Unser christliches Osterfest hat seine Wurzeln im jüdischen Pessah-Fest. Jedes Jahr wieder wird gefeiert, dass Gott Israel damals gerettet hat und es heute bei uns auch immer wieder tut.
Darauf besinnen wir uns und halten am ein feierliches Mahl, das an diesen alten Ritus angelehnt ist. Dabei essen wir nach altem Brauch ein Lamm mit Kräutern und trinken Wein (oder Traubensaft). Diese gottesdienstliche Feier wird begleitet von althergebrachten, christlich überarbeiteten Gebeten und Texten.
31. März im Pfarrheim St. Wilhelm
Der Unkostenbeitrag beträgt € 15.- Um festliche Kleidung wird gebeten.
Anmeldungen bitte bis 27. März im Pfarrbüro St. Wilhelm abgeben oder gleich hier anmelden.
Ab Aschermittwoch hängt das Hungertuch von Misereor in unseren Kirchen. Es ist in diesem Jahr gestaltet von der Erfurter Künstlerin Konstanze Trommer.
Der Film über das Leben und die Gedanken des Künstlers bietet einen ersten Zugang.
Misereor-Hungertuch 2025/2026: Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat
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Auch der Bußgottesdienst am 27. März um 19.00 Uhr beschäftigt sich mit dem Hungertuch.
Unter dem Motto „‚Alles umsonst“ laden die Exerzitien im Alltag zu einem spirituellen Übungsweg ein. Es geht darum, den Blick auf das eigene Leben zu lenken und „Gott in allem zu suchen und zu finden“, wie es Ignatius von Loyola ausdrückt.
Exerzitien im Alltag sind ein Angebot in der Fastenzeit, für sich persönlich und gemeinsam mit anderen mitten im Alltag still zu werden, Texte, Bilder und Lieder zu sich sprechen zu lassen, sich zu orientieren, zu wachsen.
Einmal in der Woche findet ein Erfahrungsaustausch, sowie ein Einstieg in die kommende Woche statt. Der Auftakt ist am Dienstag, dem 24. Februar um 19.30 Uhr im Pfarrheim von St. Wilhelm.
Begleitung: Michael Raz, Pastoralreferent im PV Oberschleißheim Martina Buck, Pfarrerin der Trinitatiskirche
Anmelden können Sie sich bis Freitag, den 7. März in den Pfarrämtern von St. Wilhelm und der Trinitatiskirche. Oder Sie verwenden untenstehendes Formular.
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Sie ist nicht einfach ein „Verzicht auf etwas“, sondern vor allem ein „Mehr“. Ich versuche, mehr auf das zu hören, was mir und meiner Gottesbeziehung guttut. Dafür hilft es, eine Weile auf etwas zu verzichten, zum Beispiel Süßigkeiten oder auch soziale Medien. So lebe ich mein Leben nicht einfach dahin, sondern entscheide mich bewusst, womit ich meine Zeit verbringen möchte.
Die Asche erinnert uns an diese Umkehr. Am Aschermittwoch feiern wir um 16 Uhr einen Kindergottesdienst und um 18.30 Uhr den Pfarrverbandsgottesdienst , beides in Maria Patrona Bavariae.
Was ist die Fastenzeit?
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Sie wollen Klarheit in Ihr Leben bringen? Sie spüren eine Sehnsucht in sich? Sie wollen Ihren Alltag und Ihre Beziehungen genauer betrachten, wünschen Hilfe bei Unterscheidungen und Entscheidungen oder wollen Gott auf die Spur kommen? Dann könnte Geistliche Begleitung das Passende für Sie sein. Sie treffen sich im Rahmen der Verschwiegenheit mit einem Seelsorger, der den Weg einfühlend und nachfragend mitgeht. Im Gespräch ergeben sich neue Einsichten, vielleicht auch Aussichten, die im Alltag umgesetzt und gelebt werden können. Wenn Sie Interesse haben, setzen Sie sich mit Pastoralreferent Michael Raz oder Pfarrer Ulrich Kampe in Verbindung und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.
Am Mittwoch, 29. April um 19.30 Uhr geht es im Pfarrheim von St. Wilhelm weiter mit unseren Gedanken über Gott und die Welt. Thema in diesem Jahr ist der Evangeliumstext des jeweils folgenden Sonntags.
Diese Abende sind für alle, die mehr über die Bibel wissen wollen, die einen Einstieg ins Bibellesen suchen, die Fragen haben, die miteinander über ihren Glauben reden wollen …
Jeder ist willkommen, Vorkenntnisse sind nicht notwendig, Einstieg jederzeit möglich.
Nach den dunklen Wintertagen feiert die Kirche am 2. Februar ein Lichterfest.
Der Evangelist Lukas erzählt von einem Besuch von Maria und Josef mit ihrem Kind im Tempel. Es war im Judentum Tradition, den erstgeborenen Sohn im Tempel symbolisch an Gott zu übergeben („darzustellen“). Daher der zweite Name des Tages: „Darstellung des Herrn“.
Simeon erkannte in dem kleinen Jesus den Retter und nannte ihn „ein Licht, das die Menschen erleuchtet“. Egal wie dunkel das Leben oft ist: Gott will, dass es wieder heller wird.
An diesem Tag werden im Gottesdienst die Kerzen gesegnet, die in der Kirche in diesem Jahr verwendet werden. Denn Gott will das ganze Jahr über Licht sein.
So wie eine alte Wetterregel sagt: „Wenn es an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.“ Auch in den Herzen der Menschen.
Den Gottesdienst feiern wir am 2. Februar um 18.30 Uhr in Maria Patrona Bavariae zusammen mit den Erstkommunionkindern.
Der Kinder- und Jugendchor des Pfarrverbandes Oberschleißheim übernimmt die musikalische Gestaltung.
Mariä Lichtmess: "Du bist Licht"
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Bild im Titel: Jürgen Damen, in: pfarrbriefservice.de Bild des Videos: Christine Limmer, in pfarrbriefservice.de
Das Friedenslicht wird seit vielen Jahren in der vorweihnachtlichen Zeit in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und in die ganze Welt gebracht. Seit dem 3. Advent brennt es auch in Oberschleißheim.
Kommen Sie in unsere Kirchen und nehmen Sie dieses Zeichen des Friedens und der Liebe Gottes mit nach Hause. Wir haben Kerzen für Sie bereitgestellt.
Wir freuen uns auf viele Menschen, die dazu beitragen, den Weihnachtsfrieden in der Welt sichtbar und spürbar zu machen.
Das Friedenslicht wird seit vielen Jahren in der vorweihnachtlichen Zeit in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und in die ganze Welt gebracht.
Am Sonntag, 14. Dezember um 15.30 Uhr heißen wir es in Oberschleißheim mit einem ökumenischen Gottesdienst am Bürgerplatz willkommen. Ab da wird das Friedenslicht von Betlehem in unseren Kirchen brennen.
Es ist immer noch kein Friede im Gazastreifen und das Licht aus einem umstrittenen und umkämpften Gebiet ist von besonderer Bedeutung und mahnt uns, wie wertvoll echter Friede wäre und wie sehr er von gegenseitiger Toleranz abhängt.