Wenn Sie unerwartet oder dringend
seelsorgliche Hilfe brauchen,
wählen Sie unsere
Notfallnummer 017679700482.
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Verkleiden, lachen, tanzen, Faschingskrapfen essen, Luftschlangen werfen, Faschingsrede anhören, verrückte Spiele machen … Das alles wird begleitet von Stimmungsmusik am Donnerstag, 5. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr im Pfarrsaal von Maria Patrona Bavariae.
Wir freuen uns auch wieder auf die Kinderprinzengarde der Narhalla.
Und damit Sie gesund durchs nächste Jahr kommen, spenden wir allen, die das wollen, den Blasiussegen.
Alle, die gerne tanzen, lachen, sich verkleiden sind am Sonntag, 8. Februar um 14.00 Uhr ins Pfarrheim von Maria Patrona Bavariae eingeladen.
Bild: Peter Strobel
In: Pfarrbriefservice.de
Unter dem Motto „‚Alles umsonst“ laden die Exerzitien im Alltag zu einem spirituellen Übungsweg ein. Es geht darum, den Blick auf das eigene Leben zu lenken und „Gott in allem zu suchen und zu finden“, wie es Ignatius von Loyola ausdrückt.
Exerzitien im Alltag sind ein Angebot in der Fastenzeit, für sich persönlich und gemeinsam mit anderen mitten im Alltag still zu werden, Texte, Bilder und Lieder zu sich sprechen zu lassen, sich zu orientieren, zu wachsen.
Einmal in der Woche findet ein Erfahrungsaustausch, sowie ein Einstieg in die kommende Woche statt. Der Auftakt ist am Dienstag, dem 24. Februar um 19.30 Uhr im Pfarrheim von St. Wilhelm.
Begleitung:
Michael Raz, Pastoralreferent im PV Oberschleißheim
Martina Buck, Pfarrerin der Trinitatiskirche
Anmelden können Sie sich bis Freitag, den 7. März in den Pfarrämtern von St. Wilhelm und der Trinitatiskirche. Oder Sie verwenden untenstehendes Formular.
Am Mittwoch, 11. Februar um 19.30 Uhr geht es im Pfarrheim von St. Wilhelm weiter mit unseren Gedanken über Gott und die Welt. Thema in diesem Jahr ist der Evangeliumstext des jeweils folgenden Sonntags.
Diese Abende sind für alle, die mehr über die Bibel wissen wollen, die einen Einstieg ins Bibellesen suchen, die Fragen haben, die miteinander über ihren Glauben reden wollen …
Jeder ist willkommen, Vorkenntnisse sind nicht notwendig, Einstieg jederzeit möglich.

Die Zeit vor der Erstkommunion ist auch für die Eltern der Kinder von dem „großen Ereignis“ geprägt. Und sie sehen sich immer wieder Fragen der Kinder zu Gott und der Welt gegenüber.
Daher laden wir ein zu einem 2. Elternabend, der sich mit dem Sakrament der Versöhnung beschäftigt, der Beichte.
Mittwoch, 25. Februar um 19.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Wilhelm
Sie wollen Klarheit in Ihr Leben bringen? Sie spüren eine Sehnsucht in sich? Sie wollen Ihren Alltag und Ihre Beziehungen genauer betrachten, wünschen Hilfe bei Unterscheidungen und Entscheidungen oder wollen Gott auf die Spur kommen? Dann könnte Geistliche Begleitung das Passende für Sie sein.
Sie treffen sich im Rahmen der Verschwiegenheit mit einem Seelsorger, der den Weg einfühlend und nachfragend mitgeht. Im Gespräch ergeben sich neue Einsichten, vielleicht auch Aussichten, die im Alltag umgesetzt und gelebt werden können. Wenn Sie Interesse haben, setzen Sie sich mit Pastoralreferent Michael Raz oder Pfarrer Ulrich Kampe in Verbindung und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.


Über drei Monate werden sich die Kinder der 3. Klassen auf ihr großes Fest der Erstkommunion vorbereiten. Begleitet werden sie dabei von Eltern, die den Dienst als GruppenleiterIn übernommen haben.
Diese Zeit wollen wir unter den Segen Gottes stellen und auch den Menschen in den Gemeinden vorstellen, wer bald mit ihnen zum Mahl des Herrn gehen wird.
Dazu feiern wir am 25. Januar um 10.00 Uhr einen Familiengottesdienst in St. Wilhelm.
Bild: Filipa Silva (Bild, Detail) / arteportasabertas.com / Peter Weidemann (Foto)
In: Pfarrbriefservice.de
Es ist in gutes Gefühl, Zuspruch zu bekommen. Segnen heißt, die Hilfe und Nähe Gottes zuzusprechen.
Seit vielen Jahrhunderten wird am Namenstag des Hl. Blasius am 3. Februar der Blasiussegen gespendet. Oder – wie bei uns in diesem Jahr – am Vorabend bei der Lichtmessfeier um 18.30 Uhr.
„Auf die Fürsprache des heilige Blasius bewahre dich Gott vor Halskrankheiten und allem Bösen.“ Der Bischof aus dem 4. Jahrhundert war auch Arzt und soll einen kleinen Jungen gerettet haben, der sich an einer Fischgräte verschluckt hatte.