Archiv der Kategorie: Geistliche Angebote

Exerzitien im Alltag

“Halt an Wo läufst du hin?”

Unter diesem Motto laden die Exerzitien im Alltag ein zu einem spirituellen Übungsweg. Es geht darum, den Blick auf das eigene Leben zu lenken und „Gott in allem zu suchen und zu finden“, wie es Ignatius von Loyola ausdrückt.

Exerzitien im Alltag sind ein Angebot in der Fastenzeit, für sich persönlich und gemeinsam mit anderen mitten im Alltag still zu werden, Texte, Bilder und Lieder zu sich sprechen zu lassen, sich zu orientieren, zu wachsen.

Einmal in der Woche findet ein Erfahrungsaustausch, sowie ein Einstieg in die kommende Woche statt. Die Form wird in diesem Jahr zwischen gemeinsamen Gottesdiensten, Einzelbegleitung und Online-Angeboten wechseln.

Der Auftaktgottesdienst ist am Dienstag, dem 23. Februar um 19.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Wilhelm.

Begleitung:
Michael Raz, Pastoralreferent im PV Oberschleißheim
Martina Buck, Pfarrerin der Trinitatiskirche

Anmelden können Sie sich bis Freitag, den 19. Februar in den Pfarrämtern von St. Wilhelm und der Trinitatiskirche. Oder Sie verwenden untenstehendes Formular.

    Ich bin mit der Verwendung meiner Daten einverstanden. Meine Daten werden nur für die Organisation der Exerzitien im Alltag 2021 verwendet. Ich kann der Verwendung der Daten jederzeit widersprechen bzw. die gespeicherten Daten einsehen.

    Geistliche Begleitung

    Geistliche Begleitung

    Sie wollen Klarheit in Ihr Leben bringen? Sie spüren eine Sehnsucht in sich? Sie wollen Ihren Alltag und Ihre Beziehungen genauer betrachten, wünschen Hilfe bei Unterscheidungen und Entscheidungen oder wollen Gott auf die Spur kommen? Dann könnte Geistliche Begleitung das Passende für Sie sein.
    Sie treffen sich im Rahmen der Verschwiegenheit mit einem Seelsorger, der den Weg einfühlend und nachfragend mitgeht. Im Gespräch ergeben sich neue Einsichten, vielleicht auch Aussichten, die im Alltag umgesetzt und gelebt werden können. Wenn Sie Interesse haben, setzen Sie sich mit Pastoralreferent Michael Raz oder Pfarrer Ulrich Kampe in Verbindung und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.

    Pfarrer Ulrich Kampe
    089 / 315 2222
    Pastoralreferent
    Michael Raz
    Tel. 089 / 315 22 22

    Fastenimpulse für Paare

    “Kehrt um!” Dieser Aufruf in der Fastenzeit bedeutet nicht, dass wir alles falsch gemacht hätten im Leben. Aber wir sollten darüber nachdenken, wie unser Leben läuft und ob wir damit zufrieden sind (oder sein können).

    “7 Wochen Neue Sicht” lautet daher ein Angebot für Paare. “Nutzt die Zeit von Aschermittwoch bis Ostern für euch selbst und füreinander”, heißt es auf der Website. “Ihr erhaltet während der gesamten Fastenzeit kostenlos einmal pro Woche eine (digitale oder analoge) Karte mit Impulsen für euch als Paar. Als Karte per Post, per eMail oder als Link aufs Handy: Ihr entscheidet was für euch passt!”

    Die kostenlose Anmeldung ist über diesen Link möglich.

    Beginn der Fastenzeit

    Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Sie ist nicht einfach ein “Verzicht auf etwas”, sondern vor allem ein “Mehr”. Ich versuche, mehr auf das zu hören, was mir und meiner Gottesbeziehung guttut. Dafür hilft es, eine Weile auf etwas zu verzichten, zum Beispiel Süßigkeiten oder auch soziale Medien. So lebe ich mein Leben nicht einfach dahin, sondern entscheide mich bewusst, womit ich meine Zeit verbringen möchte. Die Asche erinnert uns an diese Umkehr. In diesem Jahr wird sie statt eines aufgelegten Kreuzes über jedem Einzelnen ausgestreut.

    Am Aschermittwoch, 17. Februar, feiern wir um 16 Uhr einen Kindergottesdienst und um 18.30 Uhr den Pfarrverbandsgottesdienst, beide in St. Wilhelm.

    Was ist die Fastenzeit?

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    Gott liebt auch das Unvollkommene

    Diese Botschaft hatten wir für unseren Kindergottesdienst gar nicht vorbereitet. Aber sie passt sehr gut zur Geschichte vom Propheten Jona. Da lief ja auch nicht alles glatt.

    Wir haben auch nicht mehr alle Teile von unserem Puzzle gefunden – und das lag nicht daran, dass die Kinder blind suchen mussten.

    Selbst wenn das Ergebnis nicht perfekt ist: Der Gottesdienst hat allen Freude gemacht. Und: Gott liebt das Leben, so wie es nun mal ist.

    Auf der Suche nach Puzzleteilen.

    Mariä Lichtmess

    Nach den dunklen Wintertagen feiert die Kirche am 2. Februar
    ein Lichterfest.

    Der Evangelist Lukas erzählt von einem Besuch von Maria und Josef
    mit ihrem Kind im Tempel. Es war im Judentum Tradition, den erstgeborenen Sohn im Tempel symbolisch an Gott zu übergeben („darzustellen“).
    Daher der zweite Name des Tages: “Darstellung des Herrn”.

    Simeon erkannte den kleinen Jesus als Retter und nannte ihn „ein Licht, das die Heiden erleuchtet“, das Licht der Menschen. Egal wie dunkel das Leben oft ist: Gott hilft, dass es wieder heller wird.

    An diesem Tag werden im Gottesdienst die Kerzen, die in der Kirche verwendet werden, für das kommende Jahr gesegnet. Denn Gott will es das ganze Jahr über Licht sein.

    So wie eine alte Wetterregel sagt: “Wenn es an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.” Auch in den Herzen der Menschen.

    Den Gottesdienst feiern wir am 2. Februar um 18 Uhr in St. Wilhelm.


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    Bild im Titel: Jürgen Damen, in: pfarrbriefservice.de
    Bild des Videos: Christine Limmer, in pfarrbriefservice.de

    Licht ins Dunkel

    Was erhoffe ich mir für unserer Welt und deren Menschen, in der oftmals die Dunkelheit überwiegt als das Licht?

    An unserem Lichtervorhang in St. Wilhelm kann jeder seine Wünsche für sich oder andere zurücklassen.

    Kommen Sie und machen auch Sie die Welt ein wenig heller.

    Friedenslicht aus Betlehem

    Das Friedenslicht wird seit vielen Jahren in der vorweihnachtlichen Zeit in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet und in die ganze Welt gebracht. Seit dem 3. Advent brennt es auch in Oberschleißheim.

    Kommen Sie in unsere Kirchen und nehmen Sie dieses Zeichen des Friedens und der Liebe Gottes mit nach Hause. Wir haben Kerzen für Sie bereitgestellt.

    Wir freuen uns auf viele Menschen, die dazu beitragen, den Weihnachtsfrieden in der Welt sichtbar und spürbar zu machen.