Unser christliches Osterfest hat seine Wurzeln im jüdischen Pessah-Fest. Jedes Jahr wieder wird gefeiert, dass Gott Israel damals gerettet hat und es heute bei uns auch immer wieder tut.
Darauf besinnen wir uns und halten am ein feierliches Mahl, das an diesen alten Ritus angelehnt ist. Dabei essen wir nach altem Brauch ein Lamm mit Kräutern und trinken Wein (oder Traubensaft). Diese gottesdienstliche Feier wird begleitet von althergebrachten, christlich überarbeiteten Gebeten und Texten.
31. März im Pfarrheim St. Wilhelm
Der Unkostenbeitrag beträgt € 15.- Um festliche Kleidung wird gebeten.
Anmeldungen bitte bis 27. März im Pfarrbüro St. Wilhelm abgeben oder gleich hier anmelden.
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Sie ist nicht einfach ein „Verzicht auf etwas“, sondern vor allem ein „Mehr“. Ich versuche, mehr auf das zu hören, was mir und meiner Gottesbeziehung guttut. Dafür hilft es, eine Weile auf etwas zu verzichten, zum Beispiel Süßigkeiten oder auch soziale Medien. So lebe ich mein Leben nicht einfach dahin, sondern entscheide mich bewusst, womit ich meine Zeit verbringen möchte.
Die Asche erinnert uns an diese Umkehr. Am Aschermittwoch feiern wir um 16 Uhr einen Kindergottesdienst und um 18.30 Uhr den Pfarrverbandsgottesdienst , beides in Maria Patrona Bavariae.
Was ist die Fastenzeit?
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Die Zeit vor der Erstkommunion ist auch für die Eltern der Kinder von dem „großen Ereignis“ geprägt. Und sie sehen sich immer wieder Fragen der Kinder zu Gott und der Welt gegenüber.
Daher laden wir ein zu einem 2. Elternabend, der sich mit dem Sakrament der Versöhnung beschäftigt, der Beichte.
Mittwoch, 25. Februar um 19.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Wilhelm
Darf man in der Kirche ein Feuer anzünden? Natürlich nicht! Aber einmal im Jahr, am Aschermittwoch machen wir genau das. Warum und warum wir die Palmzweige vom letzten Jahr verbrennen, das erfahrt ihr am 18. Februar um 16.00 Uhr in Maria Patrona Bavariae.
„Zwei sind besser als einer allein und eine dreifache Schnur reißt nicht so schnell.“ So schreibt der Prediger Kohelet vor etwa zweieinhalb tausend Jahren. Und der dritte, der zu zwei liebenden Menschen dazukommt, ist Gott. Er begleitet uns in allen Lebenssituationen und will uns Halt geben.
Das ist doch ein guter Grund, den 14. Februar zu feiern.
Verkleiden, lachen, tanzen, Faschingskrapfen essen, Luftschlangen werfen, Faschingsrede anhören, verrückte Spiele machen … Das alles wird begleitet von Stimmungsmusik am Donnerstag, 5. Februar von 14.00 bis 16.00 Uhr im Pfarrsaal von Maria Patrona Bavariae.
Wir freuen uns auch wieder auf die Kinderprinzengarde der Narhalla.
Und damit Sie gesund durchs nächste Jahr kommen, spenden wir allen, die das wollen, den Blasiussegen.
Über drei Monate werden sich die Kinder der 3. Klassen auf ihr großes Fest der Erstkommunion vorbereiten. Begleitet werden sie dabei von Eltern, die den Dienst als GruppenleiterIn übernommen haben.
Diese Zeit wollen wir unter den Segen Gottes stellen und auch den Menschen in den Gemeinden vorstellen, wer bald mit ihnen zum Mahl des Herrn gehen wird.
Dazu feiern wir am 25. Januar um 10.00 Uhr einen Familiengottesdienst in St. Wilhelm.
Es ist in gutes Gefühl, Zuspruch zu bekommen. Segnen heißt, die Hilfe und Nähe Gottes zuzusprechen.
Seit vielen Jahrhunderten wird am Namenstag des Hl. Blasius am 3. Februar der Blasiussegen gespendet. Oder – wie bei uns in diesem Jahr – am Vorabend bei der Lichtmessfeier um 18.30 Uhr.
„Auf die Fürsprache des heilige Blasius bewahre dich Gott vor Halskrankheiten und allem Bösen.“ Der Bischof aus dem 4. Jahrhundert war auch Arzt und soll einen kleinen Jungen gerettet haben, der sich an einer Fischgräte verschluckt hatte.
Nach den dunklen Wintertagen feiert die Kirche am 2. Februar ein Lichterfest.
Der Evangelist Lukas erzählt von einem Besuch von Maria und Josef mit ihrem Kind im Tempel. Es war im Judentum Tradition, den erstgeborenen Sohn im Tempel symbolisch an Gott zu übergeben („darzustellen“). Daher der zweite Name des Tages: „Darstellung des Herrn“.
Simeon erkannte in dem kleinen Jesus den Retter und nannte ihn „ein Licht, das die Menschen erleuchtet“. Egal wie dunkel das Leben oft ist: Gott will, dass es wieder heller wird.
An diesem Tag werden im Gottesdienst die Kerzen gesegnet, die in der Kirche in diesem Jahr verwendet werden. Denn Gott will das ganze Jahr über Licht sein.
So wie eine alte Wetterregel sagt: „Wenn es an Lichtmess stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.“ Auch in den Herzen der Menschen.
Den Gottesdienst feiern wir am 2. Februar um 18.30 Uhr in Maria Patrona Bavariae zusammen mit den Erstkommunionkindern.
Der Kinder- und Jugendchor des Pfarrverbandes Oberschleißheim übernimmt die musikalische Gestaltung.
Mariä Lichtmess: "Du bist Licht"
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Bild im Titel: Jürgen Damen, in: pfarrbriefservice.de Bild des Videos: Christine Limmer, in pfarrbriefservice.de