im gedroschenen stroh
des leeren geredes
kein körnchen wahrheit mehr
täglich wächst der hunger
dass ein wort geboren werde
nahrhaft wie ein weizenkorn
Andreas Knapp
aus: Andreas Knapp,
Mit Engeln und Eseln, Echter-Verlag.
In: Pfarrbriefservice.de
im gedroschenen stroh
des leeren geredes
kein körnchen wahrheit mehr
täglich wächst der hunger
dass ein wort geboren werde
nahrhaft wie ein weizenkorn
Andreas Knapp
aus: Andreas Knapp,
Mit Engeln und Eseln, Echter-Verlag.
In: Pfarrbriefservice.de
Für die Christmetten am Heiligen Abend und die Festgottesdienste an den Weihnachtsfeiertagen war eine telefonische Anmeldung notwendig.
Nach Ablauf der Anmeldefrist sind in der Christmette in St. Wilhelm und im Gottesdienst am Ersten Weihnachtsfeiertag noch Plätze frei. Sie können gerne kommen, dürfen aber bitte nicht enttäuscht sein, wenn Sie nicht mehr eingelasen werden, sobald die Kirche voll ist.
Für unsere Gottesdienste gilt:
Beim Betreten und Verlassen der Kirche besteht wie bisher Maskenpflicht.
Auch während des gesamten Gottedienstes müssen die Masken getragen werden.
Der Gemeindegesang ist im Gottesdienst untersagt.
Wenn Sie die Kirche außerhalb der Gottesdienstzeiten besuchen, müssen Sie keine Maske tragen. Achten Sie jedoch auf genügend Abstand zu den anderen Menschen.
„Weihnachten ist ein Fest der Liebe. Deswegen schenken sich Menschen gegenseitig etwas. Wenn ich aber so an mein Leben denke, was wünsche ich mir wirklich?“ Dieser Impuls, ausgelegt vor einem riesigen Geschenkehaufen, war nur einer unter vielen, der die Besucher am letzten Freitag in der „offenen Kirche“ St. Wilhelm erwartete.
Kirche einmal anders erleben, so dachte sich das Vorbereitungsteam und lud die Besucher zum Verweilen ein, zum einfach Treiben-Lassen, Gedanken-Nachhängen, zur Stille aber auch zum Nachdenken.
So verwandelte sich zum Beispiel der Mittelgang in ein Lichterweg mit Kerzen und Worten. Worte, die allesamt ausdrücken, nach was sich Menschen besonders in der Weihnachtszeit sehnen: Hoffnung, Frieden, Geborgenheit, Liebe. Ein Bild davon zeigt der Weihnachtspfarrbrief.
Ganz zeitgemäß hatte das Vorbereitungsteam auch eine Idee für einen digitalen Impuls. Mittels QR-Code wurden Antworten auf die Frage „Was macht mein Leben hell?“ gesammelt und direkt an eine Seitenwand gebeamt. Spitzenreiter waren übrigens Umarmungen und gute Gespräche.
Wir freuen uns, dass sich schon viele Kinder der 3. Klassen zur Erstkommunion im nächsten Jahr angemeldet haben. Natürlich sind alle recht gespannt, wie wir die Vorbereitung deses Mal gestalten können.
Wegen der strengeren Beschränkungen wollen wir jedoch die ersten Elternabende auf den 20. und 21. Januar 2021 verschieben. Wir freuen uns schon darauf, mit den Kindern und Eltern dieses Fest der Gemeinschaft zu entdecken und zu feiern.
Im Advent warten wir darauf, dass Gott zu uns kommt. Wann und wie und ob nur an Weihnachten – das wird uns im Familiengottesdienst beschäftigen am 6. Dezember um 10.30 in St. Wilhelm.
Bild: Jim Wanderscheid
In: Pfarrbriefservice.de
„Ja und? Die katholischen Kirchen in Oberschleißheim sind doch immer offen!“ Das könnte man sich fragen. Und das stimmt. Aber nicht immer sind in der Kirche Stationen aufgebaut, die dazu anregen
am 4. Dezember in St. Wilhelm zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr während des Wochenmarkts. Kommen Sie und bleiben Sie, so lange Sie wollen!
Vor gut einem Jahr hat der Pfarrgemeinderat eine Umfrage zum Thema Glaube und Kirche gestartet. Hier finden Sie den ersten Teil der Auswertung. Im Folgenden können Sie die Einzelergebnisse einsehen. Wenn Sie etwas dazu anmerken wollen, sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail. Wir freuen uns über Anregungen.
Gesamtauswertung-Teil-1-1Glauben Sie’s oder nicht: Hier ist der zweite Teil der Auswertung unserer Umfrage über Glaube und Kirche in Oberschleißheim.
Wenn Sie etwas dazu anmerken wollen, Ideen haben oder weitere Anregungen: Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail. Wir freuen uns auch jetzt auf Ihre Meinung.
Gesamtauswertung-Teil-2Die Idee für das Projekt ist entstanden im Juli 2019. Katholische SeelsorgerInnen aus ganz Bayern trafen sich zu der Fachtagung „Katechese Weit(er) Denken“. Es ging um die Frage, wie man heute zeitgemäß und verständlich von Gott sprechen kann.
Im Verlauf der Veranstaltung sollten wir in Kleingruppen eine Story fürs Internet entwerfen. Bei der Suche nach Themen sagte jemand an meinem Tisch mehr im Spaß: „Wie wäre es mit Fronleichnam?“
Bei diesem Fest geht es darum, dass den Menschen am Ort gezeigt wird – und dafür verwendet man die Monstranz – dass Gott mitten unter uns ist, mitten in der Welt, zu jeder Zeit.
Es entstand die Idee, dieses Gefäß zum Zeigen des Leibes Christi an verschiedenen Orten des Alltags zu fotografieren. Bei den übrigen etwa sechzig SeelsorgerInnen fand das mündlich vorgetragene Projekt breite Zustimmung.
Die Idee wurde Wirklichkeit. Weitere Fotos sind mit Impulstexten zu finden auf der Website www.mittendrin.world