Am letzten Schultag sind alle Schüler in Oberschleißheim zu den weihnachtlichen Gottesdiensten eingeladen um 9.00 Uhr in St. Wilhelm und um 10.30 Uhr in Maria Patrona.
Bild: Erzbistum Köln / Jonas Heidebrecht
In: Pfarrbriefservice.de
Am letzten Schultag sind alle Schüler in Oberschleißheim zu den weihnachtlichen Gottesdiensten eingeladen um 9.00 Uhr in St. Wilhelm und um 10.30 Uhr in Maria Patrona.
Bild: Erzbistum Köln / Jonas Heidebrecht
In: Pfarrbriefservice.de
Was hat eine Banane in einem Familiengottesdienst zu suchen? Und was hat sie mit Advent zu tun? Wer darauf eine Antwort haben möchte, bekommt sie am Sonntag, 10. Dezember um 10.00 Uhr in St. Wilhelm.
An diesem Nachmittag entführen Sie Alexander Leontschik (Piano) und Raya Gronkova (Violine) in die Welt der Musik von Klassik über Evergreens und Filmmusik bis hin zu Tango und Walzer und leichten Jazzstücken. Und das im freundlichen Ambiente der sanierten St. Jakobuskapelle in Hochmutting. Der Eintritt ist frei!
Sonntag, 22. Oktober um 15:00 Uhr in der Jakobuskapelle, Hochmutting
Wir feiern Kirchweih am 15. Oktober um 10.00 Uhr mit einem Familiengottesdienst. Musikalisch begleitet und Hermann Wimmer auf der Gitarre. Nur was sollen die Quietscheentchen? Die spielen eine ziemlich wichtige Rolle bei diesem Fest. Lasst euch überraschen.
Am 8. Oktober feiern wir um 10.00 im Pfarrsaal von St. Wilhelm mit den Kindern Erntedank. Das heißt, wir danken Gott für alles, was uns „zuwächst“, also nicht nur Karotten und Brokkoli (dafür sind Kinder besonders dankbar), sondern noch viel mehr im Leben.
Bild: Peter Weidemann
in: Pfarrbriefservice.de
Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de
Festgottesdienst am 30. September um 18.00 Uhr im Neuen Schloss.
„Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, der irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.“ (Albert Schweitzer)
Bild: www.mittendrin.world
Du kannst einen Sonnenuntergang sehen und gleichgültig danebensitzen. Sie geht auch ohne dich unter. Und wieder auf.
Du kannst auch zugucken und dich darüber ärgern, dass andere Menschen häufiger schöne Sonnenuntergänge sehen.
Du kannst bekümmert denken: Ach, schon wieder ein Tag zu Ende und ich dem Tod etwas näher.
Oder du kannst den Sonnenuntergang bestaunen, die Zeit dabei vergessen. Vielleicht Gott dafür danken. Die Verlässlichkeit von Tag und Nacht rühmen. Und dankbar zu Bett gehen.
Christina Brudereck
(in: Trotzkraft, Essen: 2Flügel Verlag, 2021)
Wasser fließt bergab, von oben nach unten. Die Springbrunnen im Schleißheimer Schloss haben dieses Naturgesetz außer Kraft gesetzt. Es war ein Zeichen von großer Macht, wenn jemand das bewerkstelligen konnte. In der Renaissancezeit war das natürlich mit sehr großem Aufwand verbunden. Das Wasser musste mühsam in höherliegende Speicher transportiert werden, um das Schauspiel für etwa eine Minute zu ermöglichen. Die Fontänen waren auch höchstens eineinhalb Meter hoch. Dennoch schien es den Zuschauern schier göttlich.
Das Wasser wird dabei in die Luft getragen und prasselt wieder herunter. Kleine Luftblasen entstehen und, tanzen mit spielerischer Leichtigkeit auf der Oberfläche. Das geschieht nur, weil sie zuvor in die Tiefe gegangen sind. Das tut auch mir von Zeit zu Zeit gut.
Es ist beruhigend, dem Spiel eines Brunnens zuzuschauen und zu wissen: ich muss nicht alles in meinem Leben selbst machen. Ich darf auf die göttliche Kraft vertrauen. Mein Leben ist gehalten und getragen, auch wenn es mir oft selbst nicht bewusst ist.
Wenn ich dann dem Blitzen und Funkeln der Sonnenstrahlen in den Wellen zuzuschaue, kann ich vielleicht den göttlichen Funken in mir selbst entdecken.