Alle Beiträge von Pfarrteam

#Aufschrei – Seid mutig und laut

Eine Initiative für eine zeitgemäße Kirche

Postkarten dafür liegen in unseren beiden Kirchen auf.

Die Initiatoren dafür schreiben dazu:

Liebe ChristInnen, die ihr euch immer noch in der katholischen Kirche engagiert,

wir erleben in unserer Arbeit vor Ort eine immer stärker werdende Resignation bei Ehren- und Hauptamtlichen in der katholischen Kirche:
Die Krise ist da, aber von den Leuten vor Ort hört man nichts.
Von oberer Ebene wird viel über die umfassende Krise der Kirche gesprochen; auf der unteren Ebene ärgert es viele, aber kaum jemand sagt “Jetzt reicht’s. Es muss sich was ändern!”. Wenige werden wirklich laut.
Vor Ort sind die Menschen noch bereit, Teil der Gemeinde zu sein und aktiv mitzugestalten, aber mit der Institution Kirche wollen viele, sogar kirchlich Engagierte, gar nichts mehr zu tun haben. Und die Hoffnung, dass sich etwas ändert, wechselt zu einer Resignation, dass es sowieso nichts bringt, etwas zu sagen, weil es weder gehört noch umgesetzt wird.

Gesellschaft und Welt ändern sich, die Realität ändert sich, aber wir haben nicht das Gefühl, dass dieser Wandel auch bei der Kirchenleitung ankommt.
Wir nehmen auch eine Kultur innerhalb der Kirche wahr, in der sich kaum jemand wirklich traut, Kritik offen zu äußern aus Angst vor negativen Folgen.
Diese Kultur wollen wir aufbrechen.

Es ist wichtig, alle miteinzubeziehen, denn wir alle sind Kirche.
Daher wollen wir unter dem Motto #Aufschrei alle, denen trotz allem noch etwas daran liegt, dass Kirche Zukunft hat, auffordern, ihre Stimme zu erheben.
Nehmt euch eine der Postkarten, schreibt darauf eure Rückmeldungen, welche Missstände ihr wahrnehmt und welche positive Vision ihr von Kirche habt. Schickt diese Postkarte an Kardinal Reinhard Marx (siehe Adresse auf der Postkarte).
Wenn ihr wollt, könnt ihr ein Foto eurer Postkarte machen und diese mit dem Aufschrei auf
Social Media verbreiten.

Wir wünschen uns, dass ihr offen und ehrlich äußert, was euch an der momentanen Situation missfällt. Wir bitten von Beschimpfungen und Beleidigen abzusehen, da das unserem Anliegen in keiner Weise förderlich ist.
Für eine offene Kommunikation wäre es schön, wenn Kardinal Marx auch weiß, von wem die Postkarte kommt. Also traut euch und unterschreibt mit eurem Namen. Seid ehrlich, seid konstruktiv, sprecht mit!

Wenn ihr Postkarten braucht oder Fragen zur Aktion habt, meldet euch unter
Aufschrei-ebmuc@gmx.de

Eure Initiatoren
Max, Altmann, Monika Amlinger, Hedwig Behl, Konstantin Bischoff, Johannes Fichtl, Miriam Grottenthaler, Timo Grünbacher, Agnes Huber, Stefan Hubl, Monika Kleber, Johannes van Kruijsbergen, Tobias Lechner, Judith Seipel und Laura Vogel

Fronleichnam

Zeigen, dass Gott mitten in der Welt ist. Zeigen, dass wir Christen mitten in der Welt leben mit diesem Gott. Das wollen wir am Hochfest des Leibes und Blutes Christi.

Um 9.00 Uhr feiern wir in St. Wilhelm den Festgottesdienst und ziehen anschließend in einer feierlichen Prozession nach Maria Patrona Bavariae. Stationen auf dem Weg sind beim Seniorenpark und an der Brücke über die Bahngleise.

Nach dem feierlichen Schlusssegen laden wir alle ein zu einem Frühschoppen im Saal von Maria Patrona Bavariae.

Bei Regen entfällt die Prozession und wir bieten einen Fahrdienst nach Maria Patrona Bavariae an.

Aussendung der neuen PastoralassistentInnen

Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit in unserem Pfarrverband wird Frau Franziska Ilmberger zum Dienst in unserem Erzbistum als Pastoralassistentin ausgesandt.

Die Feier findet am 22. Juni um 10.00 Uhr in der Münchener Frauenkirche statt unter dem Motto: “Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben.” (2Tim 1,7)

Dazu und zum anschließenden Stehempfang im Karmelitensaal sind alle Mitglieder des Pfarrverbandes Oberschleißheim herzlich eingeladen.

Geistliche Begleitung

Geistliche Begleitung

Wenn Sie Klarheit in Ihr Leben bringen wollen, wenn Sie in sich eine Sehnsucht spüren, wenn Sie Ihren Alltag und Ihre Beziehungen genauer betrachten wollen, wenn Sie Hilfe bei Unterscheidungen und Entscheidungen wünschen, wenn Sie Gott auf die Spur kommen wollen, dann könnte Geistliche Begleitung das Passende für Sie sein.
Sie treffen sich im Rahmen der Verschwiegenheit mit einem Seelsorger, der den Weg einfühlend und nachfragend mitgeht. Im Gespräch ergeben sich neue Einsichten, vielleicht auch Aussichten, die im Alltag umgesetzt und gelebt werden können. Wenn Sie Interesse haben, setzen Sie sich mit Pastoralreferent Michael Raz oder Pfarrer Ulrich Kampe in Verbindung und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.

Pfarrer Ulrich Kampe
Michael Raz, Pastoralreferent

Pfingsten

An Pfingsten feiern wir, dass Gott immer bei uns ist. Der Heilige Geist will uns – wie damals den Freunden Jesu – Kraft, Mut und Hoffnung schenken fürs Leben.

Das feiern wir in den Festgottesdiensten am P?fingstsonngtag um 9.00 Uhr in Maria Patrona Bavariae und um 10.30 in St. Wilhelm. Am Pfingstmontag feiern wir den Pfarrgottesdienst um 10.30 in St. Wilhelm

Bild: Jürgen Damen
In: Pfarrbriefservice.de

Krankensalbungs-Gottesdienst

am 7. Juni um 14.00 Ur in St. Wilhelm

Das Sakrament der Krankensalbung soll Stärkung geben in schweren Zeiten. Daher laden wir alle halbe Jahre zu diesem Gottesdienst ein, zu dem jeder willkommen ist, der für sich diesen Segen Gottes erfahren möchte.

Bild: Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

Erstkommunionausflug

38 Kinder von St. Wilhelm waren es am Dienstag, 15 Kinder von Maria Patrona Bavariae am Freitag, die nach dem großen Fest der Erstkommunion einen Ausflug ins Missiohaus gemacht haben.

Dort lernten sie nicht nur afrikanische Lieder und Bräuche kennen, sondern auch ganz viel von der Kultur in Malawi. Interessant war das Bild, das 13 Künstler an Missio geschickt hatten als Vorentwurf für eine geschnitzte Kapelle. Darauf konnten die Kinder viele Geschichten entdecken, die sie schon aus dem Religionsunterricht oder der Kirche kannten. Das Highlight war jedoch die Kapelle selbst – ein Kunstwerk, das einmalig in Europa ist.

Insgesamt über 1000 Euro brachten die Kinder bei den beiden Ausflügen als Spende für ein Hilfsprojekt in Indien mit.

Blumen für die Mutter Gottes

So viele Blumen hat die Mutter Gottes schon lange nicht mehr bekommen. Jedes der 160 Kinder hat ihr bei dem Gottesdienst unserer beiden Kindergärten eine selbstgebastelte Blume mitgebracht.

Im Mittelpunkt stand die Geschichte vom Weinwunder zu Kana, wo Maria zu den Dienern gesagt hat: “Was er euch sagt, das tut.” Diese Botschaft gibt uns Maria auch heute noch mit. Denn dann kann unser Leben gelingen.